Eine Online Versteigerung organisieren

17.02.2014

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Seit nunmehr mehr als zehn Jahren hat sich das Internet im Leben der Menschen etabliert und viele Gewohnheiten oftmals grundlegend verändert. Hierzu gehört in erster Linie der Konsum, welcher durch die besseren Vergleichsmöglichkeiten und die weggefallenen Kosten für Ladengeschäfte viele beliebte Artikel preiswerter gemacht haben. Manche Händler liefern sich regelrechte Preisschlachten, von denen letztendlich der Kunde profitiert. Eine andere, sehr beliebt gewordene Form des Einkaufens im Internet sind die Versteigerungen. Verschiedene Anbieter haben diverse Plattformen im Internet eingerichtet, welche Käufer und Verkäufer zusammenführen sollen. Hier hat man die Möglichkeit, neue und gebrauchte Waren aller Art anzubieten beziehungsweise zu kaufen. Eine Versteigerung im Internet wird mit einer Beschreibung der Ware eingeleitet. Man sollte nach Möglichkeit auch ein oder mehrere Fotos aufnehmen, um dem potenziellen Käufer einen guten Eindruck von der Ware zu verschaffen. Hat man alle Informationen in
die vorbereitete Maske eingegeben, kann man das Angebot freigeben. In der Regel erscheint es sofort in den Angebotslisten, kann aufgerufen werden und erste Gebote gehen mitunter bei beliebten Artikeln bereits nach wenigen Minuten ein. Auktionsangebote laufen gewöhnlich für mehrere Tage, und man sollte auch nicht unruhig werden, wenn bei hochpreisigen Artikeln zunächst nur wenige Euro zu Buche sehen. Die meisten Angebote gehen in der Regel erst eine Viertelstunde vor dem Ende der Auktion ein.

Nach Auktionsende ist die Versteigerung im Internet abgeschlossen. Der Kunde hat die Ware rechtmäßig erworben, der Verkäufer hat die Pflicht die Ware zu liefern. In Internetauktionshäusern hat sich die Vorauskasse durchgesetzt, das heißt, man bezahlt für eine Ware, die man noch nie gesehen hat, und kauft quasi die Katze im Sack. Ein Rückgaberecht hat man bei privaten Verkäufen so gut wie nie. Wenn man das Geld nicht direkt auf das Konto des Verkäufers überweisen möchte, kann man Internetbezahldienste nutzen. Für den Käufer sind diese in der Regel kostenlos.
Bild : © Thorben Wengert  / pixelio.de 

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