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12.07.2011

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Online-Delikte steigen, Quelle: reidab_flickr

Firmen werden immer öfter Opfer von spektakulären Diebstählen. Es handelt sich nicht um maskierte Räuber, die mit Großraumtransportern und quietschenden Reifen vor dem Firmengelände halten, sich in Tarnanzügen akrobatisch durch das Gebäude bewegen, während die Sicherheitsmänner entweder schlafen, Fußball gucken oder geräuschlos ausgeschaltet werden.Schließlich bemächtigen sie sich mit größter technischer Raffinesse des Inhalts des Tresors, um anschließend entweder mit einem Helikopter davonzufliegen oder nonchalant aus dem Gebäude schlendern ohne eine Miene zu verziehen und davon träumen die Beute zu verprassen: Hier ein Haus kaufen! Dort ein Auto kaufen! Nein, heutzutage wird Firmen wie Neckermann oder Sony das Tafelsilber gestohlen, ohne dass der Dieb auch nur einen Meter laufen müsste. Er sitzt gemütlich auf der heimischen Couch, verputzt eine Tiefkühlpizza und entwendet den Firmen ihr wertvollstes Gut. Die vertraulichen Daten ihrer Kunden. Kreditkartennummern, Passnummern oder Adressdaten werden geklaut, der Diebstahl an die Öffentlichkeit gebracht und die Firmen nach Lösegeld erpresst. Der Imageschaden der betroffenen Unternehmen ist enorm, das Vertrauen der Kunden erschüttert, sie fliehen unter Umständen in Scharen und bescheren den Konzernen tiefrote Zahlen in ihren Bilanzen.

Eine Investition in ein wirkungsvolles Abwehrsystem solcher Attacken ist deswegen äußerst sinnvoll. Zum einen sichern die Schutzsysteme sensible Kundendaten, zum anderen erzeugen sie Vertrauen auf der Seite der Kunden, die ihre persönlichen Angaben in guten Händen wissen. Zertifikate wie das TÜV Rheinland-Zertifikat “Datenschutz & Datensicherheit“ gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz gegen Cyberattacken. Die Standards des Gütesiegels gehen sogar deutlich über die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes hinaus. Experten überprüfen ständig die Effektivität der Schutzmaßnahmen, was dringend erforderlich ist aufgrund der rasanten Entwicklungen und Veränderungen der Attacken.

Dass die Anschaffung eines virtuellen Sicherheitsdienst keine Paranoia, sondern dringend erforderlich ist, zeigt die „Polizeiliche Kriminalstatistik 2010“: sie notierte ein Rekordhoch der Online-Delikte.

 

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